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Sollten die Steuervollstreckungsverfahren für Unternehmen und Privatpersonen eingehalten werden?

Nein, da sie ausgesetzt sind. Der Steuerzahler kann sie jedoch, wenn er möchte, bezahlen.

Die Direktion Steuergutschriften management hat folgende Klarstellungen veröffentlicht:

  • Die Aussetzung des Exekutivverfahrens inFolge des Dekrets Nr. 10-F/2020, Nr. und 10- G/2020 beide vom 26. März in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 des Gesetzes Nr. 1 A/2020 gilt für alle Steuerpflichtigen;
  • Während dieses Zeitraums ergreift die Steuerbehörde keine Zwangshandlungen;
  • Alle aktiven Steuervollstreckungsverfahren werden ohne Eingreifen der Steuerpflichtigen ausgesetzt;
  • Die Verzugszinsen werden für den Zeitraum ausgesetzt, in dem die Aussetzung aufrechterhalten wird;
  • Unabhängig davon, ob das Verfahren ausgesetzt wird, kann immer die Zahlung von Raten beantragt werden;
  • Wenn während dieses Zeitraums keine Leistungen geleistet werden, wird es weder einen Ausschluss geben noch Mitteilungen über Die Nichteinhaltung erfolgen;
  • Die Aussetzung dieser Ausnahmeregelung führt nicht zur geregelten Steuersituation, unbeschadet der im April 2020 ausgestellten geregelten Steuerstatusbescheinigungen, die nicht die im März entstandenen Schulden abdecken. Das heißt, unbezahlte Beträge, deren Zahlungsfrist vom 29. Februar bis zum 30. März ist.

Der Zugang zur vollständigen Veröffentlichung der Direktion Steuergutschriften kann über den Link erfolgen.

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