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Moneris an vorderster Front der digitalen Transformation

Die digitale Transformation und Innovation, die Moneris in den Buchhaltungs- und Steuersektor bringt, wurde in einem Artikel in der Online-Wirtschaftszeitung ECO behandelt.

Automatisierung, künstliche Intelligenz, digitale Mobilität sind neue Konzepte für einen konservativen Sektor in Bezug auf Technologie. Die Worte des Vorsitzenden von Moneris, Carlos Oliveira, fassen das neue Motto, in dem Moneris lebt, gut zusammen.

„Machen Sie Moneris zu einem technologiebasierten Unternehmen, in dem Experten [die heute das Unternehmen bilden] ihren Kunden zur Verfügung stehen, anstatt in Verwaltungsverfahren stecken zu bleiben.“

Carlos Oliveira, Vorsitzender Moneris

Lesen Sie den Artikel von eco hier in voller Länge

Artikel Echo:

Die Herausforderungen der digitalen Transformation im Rechnungswesen

Ist die Buchhaltungsfunktion durch automatisierungsgefährdet?

Die digitale Transformation bringt auch Herausforderungen für den Buchhaltungssektor mit sich, und die Lösung besteht darin, die Aktivitäten zu erneuern und neu auszurichten.

Die Ära der digitalen Transformation ist da, und es gibt keinen Geschäftssektor, der immun dafür ist – und gut. Wenn einerseits künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotik als Bedrohung für bestimmte Berufe angesehen werden können, dann ist es die Wahrheit, dass sie auch von Organisationen als Wachstums-, Innovations- und Effizienz in Prozessen.

Im Falle des Rechnungswesens scheinen die Herausforderungen zu größer zu werden, denn bereits im Januar 2020 treten die neuen International Financial Reporting Standards (IFRS) im Rahmen der Überprüfung des IFRS-Taxonomieprojekts in Kraft.

Das Projekt, das vom International Accounting Standards Board (IASB) durchgeführt wird, zielt darauf ab, die Art und Weise, wie Finanzinformationen präsentiert werden, zu homogenisieren.

Das bedeutet, dass alle börsennotierten Unternehmen verpflichtet sind, ihren Jährlichen Finanzbericht in elektronischer oder digitaler Form vorzulegen.

Ist der portugiesische Rechnungssektor auf diese Herausforderung vorbereitet?

An der Spitze der Automatisierung

Im Falle von Moneris erfolgt die Anpassung an das digitale Zeitalter mit Optimismus und Natürlichkeit, wobei der Fokus auf Technologien auf der Grundlage des Aufbaus dieses Spezialisten für Buchhaltung und Managementunterstützung erfolgt.

„Innovation liegt in unserer DNA“,fasst Carlos Duarte de Oliveira, Vorsitzender von Moneris, zusammen.

Ein Beweis dafür sind die verschiedenen Projekte, die zur Überwachung technologischer Entwicklungen umgesetzt wurden, nämlich die Entwicklung einer Robotic Process Automation (RPA), die bereits in mehreren Geschäftsbereichen tätig ist.

Diese Roboter ermöglichen es, die Arbeitsbelastung und zeitabhängige Buchhalter für administrative Prozesse zu entlasten, sodass sie sich anderen Mehrwertaufgaben für den Kunden widmen können.

„Diese Prozesse der digitalen Transformation ermöglichen Moneris in ein technologiebasiertes Unternehmen umzuwandeln, in dem Experten [que constituem hoje a empresa] stehen ihnen zur Verfügung Kunden, anstatt in Verwaltungsverfahren stecken zu bleiben“, erklärt Carlos Duarte Oliveira.

Wird der Buchhalter durch Roboter ersetzt?

Moneris verteidigt eine klare Position: nein. Er warnt jedoch vor der Notwendigkeit, die tiefgreifenden Veränderungen zu verstehen, die diese technologische Innovation den Fachleuten in der Region mit sich bringt.

Durch diese neuen Automatisierungsprozesse werden Fehler gemildert, Produktivität, Effizienz und vor allem die Tätigkeit des Buchhalters in dem, was ein Roboter nicht kann: die Analyse und Beratung von Kunden im Entscheidungsprozess.

Ein weiteres Projekt, bei dem der Buchhaltungsspezialist auf den Umfang der digitalen Transformation setzt, ist die Dematerialisierung durch das OMNIA-Toolvon Primavera.

Laut Moneris CEO Rui Almeida ist eine der Herausforderungen des Unternehmens die verlagerte Führung seiner 300 Mitarbeiter, verteilt auf 10 Bezirke, was Personalprozesse komplexer macht.

Mit diesem agilenTool werden „Prozesse heute auf entmaterialisierte, vollständig entbürokratisierte Weise, dem Mitarbeiter die Möglichkeit der Cormantisierung in der Management seiner Karriere“, verrät Rui Almeida.

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