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Mehrwertsteuer: Selbstabrechnung bei der Übermittlung forstwirtschaftlicher Güter und Dienstleistungen

Mit dem Dekret Nr. 165/2019 vom 30. Oktober wurde das Mehrwertsteuergesetz geändert und ein Mehrwertsteuerausfallmechanismus für bestimmte Übertragungen von Forstgütern festgelegt, der am 1. Januar 2020 in Kraft tritt.

Dieser Mechanismus besteht in der Anwendung der Stornogebühr, wobei der Behälter abgerechnet wird, der auf bestimmte Übertragungen von forstwirtschaftlichen Gütern zurückzuführen ist, die vom jeweiligen Erwerber durchzuführen sind, sofern es sich um einen Steuerpflichtigen handelt. Steuer, die auf vollständigen oder teilweisen Abzug anspruchsberechtigt ist.

Gleichzeitig wurde die Verpflichtung zur Selbstabrechnung bei Umsätzen eingeführt, bei denen Steuerpflichtige diese Art von Gegenständen an Personen erwerben, die durch ihre Übermittlung zu Steuerschulden werden.

So wurden die Artikel 2, 19, 29 und 36 des Mehrwertsteuergesetzbuchs für die Durchführung dieser neuen Maßnahme geändert, die Anweisungen und Anwendungsregeln der Amtsstelle 30217, 2019-12-23, ausgestellt von der TAX MANAGEMENT AREA-Vat.

Wer unterliegt der Rückabwicklung des Steuerpflichtigen

Die in Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe m des MwSt.-Codes vorgesehene Rückbuchung des Steuerpflichtigen gilt für Steuerpflichtige mit Sitz, Betriebsstätte oder Wohnsitz im Inland und übt Umsätze aus, die zum vollständigen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt sind. wenn sie Kork, Holz, Tannenzapfen und Pinienkerne mit Rinde im Staatsgebiet kaufen.

Dies bedeutet, dass der Käufer, der Steuerpflichtige, die bei diesen Umsätzen geschuldete Mehrwertsteuer begleichen muss.

Welche Vermögenswerte unterliegen der Auflösung des Steuerpflichtigen?

Der in Art. 2 Abs. 1 des Mehrwertsteuergesetzbuchs vorgesehene Mechanismus zur Umkehrung des Steuerpflichtigen gilt für Diedurchlässigkeit von Kork, Holz, Kiefernwäldern und Pinienkernen mit Rinde.

Zu diesem Zweck wird geprüft:

  • Kork: Erzeugnis, das sich aus der Entnahme des Rumpfes zur Korkeiche ergibt, die keiner Verarbeitung unterzogen wurde, einschließlich des Kochens;
  • Holz: Erzeugnis, das aus der Schlachtung, dem Beschneiden oder der Reinigung von Holzpflanzen, einschließlich ihrer Übersicht, resultiert, die über das Schneiden hinaus nicht verändert wurde. Dieses Konzept umfasst Brennholz sowie Sparrationen, Slums und andere Pflanzliche Überschüsse aus dem entsprechenden landwirtschaftlichen Betrieb oder der jeweiligen Forstwirtschaft;
  • Tannenzapfen: Kiefernwälder, in jedem Zustand (grün oder trocken);
  • Bellte Pinhon: sanften Kiefernsamen, geschält.

VERPFLICHTUNG ZUR FAKTURIERUNG UND ABRECHNUNG DER STEUER
Wenn es sich bei dem Erwerber um einen Steuerpflichtigen handelt, der eine Tätigkeit mit gewöhnlichem Charakter ausübt.

Nach der Inversionsregel des Steuerpflichtigen stellt der Verkäufer der Gegenstände eine Rechnung ohne MwSt.-Abrechnung aus, die den Ausdruck „MwSt. – Selbstabrechnung“ enthalten muss. Der Erwerber wiederum begleicht die durch Erwerb geschuldete Steuer unter Anwendung der geltenden Gebühr, und der Ausgleich kann auf der vom Lieferanten ausgestellten Rechnung oder in einem zu diesem Zweck ausgestellten internen Dokument erfolgen.

Die so geregelte Steuer berechtigt unbeschadet des Art. 23 des Eugents zum Vorsteuerabzug nach Art. 19 Abs. 1 Buchstabe c des Mehrwertsteuergesetzbuchs im Fall eines Steuerpflichtigen mit Beschränkungen des Rechts auf Vorsteuerabzug.

Wird der Erwerber zum Steuerpflichtigen für die Durchführung eines der in Art. 2 Abs. 1 Buchstabe m des Mehrwertsteuergesetzbuchs genannten Umsätze

In diesen Fällen ist es Sache des Käufers, die für den Umsatz berechtigte Rechnung zu erstellen, und begleicht im gleichen Fall die entsprechende Steuer, die den Vorsteuerabzug nach diesem Absatz berechtigen.

Die in Artikel 36 Absatz 11 des Mehrwertsteuergesetzbuchs vorgesehenen Beschränkungen gelten nicht, es ist keine vorherige Vereinbarung oder nacheinem Nachweis erforderlich, dass der Veräußerer der Waren von der Ausstellung der Rechnung Kenntnis erhalten und deren Inhalt akzeptiert hat.

Gemäß Art. 5 Abs. 1 und Art. 7 Abs. 4 des Dekrets Nr. 28/2019 vom 15. Februar werden diese Rechnungen im Namen und für Rechnung des Übermittelnden in einer bequem referenzierten Reihe ausgestellt und für einen Zeitraum von mindestens einem Geschäftsjahr schrittweise und kontinuierlich nummeriert.

DECLARATIVE VERPFLICHTUNGEN
Angesichts der festgestellten Änderungen und beim Ausfüllen regelmäßiger Erklärungen ist Folgendes zu beachten:

  • Ist der Erwerber ein Steuerpflichtige des normalen Systems, das eine gewöhnliche Tätigkeit ausübt, so nimmt er diese Umsätze in Feld 8 der Tabelle 06 der periodischen Mehrwertsteuererklärung ein.
  • Wird der Erwerber zum Steuerpflichtigen für die Durchführung eines dieser Umsätze und beträgt sein Wert mindestens 25.000 €, besteht keine deklarative Verpflichtung in der Mehrwertsteuer.

Übersteigt dieser Wert 25.000 €, so übermittelt der Erwerber vor der Durchführung des Umsatzes eine Gründungserklärung (gemäß den Artikeln 31 und 35 des Mehrwertsteuergesetzbuchs), wobei er zu diesem Zweck Feld 7 seiner Tabelle 08 kennzeichnet. In solchen Fällen besteht keine Verpflichtung zur Lieferung der periodischen Mehrwertsteuererklärung.

Der Käufer
Da der Käufer für die Begleichung der Steuer durch Die Rückabwicklung des Steuerpflichtigen haftet, werden die entsprechenden Beträge in der periodischen Erklärung in den Feldern 1 oder 3 (Steuerbemessungsgrundlage) und 2 oder 4 (Ausgleichssteuer) in Tabelle 06, je nach Satz für die Waren gelten.

Gleichzeitig können Sie die abzugsfähige Steuer in die Felder 21, 22 oder 24, alle Tabelle 06, je nach Vorräten (Bestände) oder anderen Waren und Dienstleistungen eingeben.

Schließlich ist bei Umsätzen, die trotz der gesetzlichen Verpflichtung zur Begleichung der Steuer nicht zum Umsatz des Anmelders gehören, seine Steuerbemessungsgrundlage weiterhin in Tabelle 06A der periodischen Erklärung zu verbuchen.

Gibt es für diesen Zweck kein spezifisches Feld und wird es bis zu seiner Erstellung festgelegt, so ist dieser Betrag in Feld 105 (Treibhausgasemission) dieses Rahmens anzugeben.

Artikel des Moneris Tax Technical Committee

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